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Projekte 12. November 2018 - aktualisiert im Oktober 2026

INDIANA JONES & CO: Individuelle Lichtplanung für epunkt in Linz

Zwölf Räume, zwölf Persönlichkeiten und ein außergewöhnliches Gestaltungskonzept: Für die 2018 vorgestellten Recruitingräume von epunkt in Linz stand das Entdecken im Mittelpunkt. Die Räume sollten den Pioniergeist des Unternehmens erlebbar machen – bis ins Detail der Einrichtung und Beleuchtung.

In Abstimmung mit dem damaligen Architekturbüro „Symbios – great place. happy work“ übernahm LICHT-KONZEPT die passende Leuchtenauswahl für die unterschiedlichen Themenwelten.

Räume mit einer eigenen Geschichte

Von Jane Goodall über Charles Darwin und Marie Curie bis zu Reinhold Messner: Jeder Raum war einer bekannten Persönlichkeit gewidmet. Auch fiktive Abenteurer wie Indiana Jones und James T. Kirk gehörten zum Konzept.

Die Aufgabe bestand darin, diese Geschichten durch die Einrichtung erkennbar zu machen. Materialien, Formen und Details sollten zur jeweiligen Persönlichkeit und ihrer Welt passen. Die Leuchten waren dabei ein Teil der Raumgestaltung: Sie sollten das Thema aufgreifen und zugleich die Beleuchtungsaufgabe erfüllen.

Individuelle Themenwelten – Einrichtung und Leuchten wurden auf die jeweilige Persönlichkeit abgestimmt.

Passende Leuchten für besondere Themenwelten

Für jeden Raum erhielt LICHT-KONZEPT ein eigenes Briefing. Darauf aufbauend suchten wir Leuchten aus, die sich gestalterisch in die jeweilige Themenwelt einfügten.

Wie konkret das werden konnte, zeigte der Raum für James T. Kirk: Hier kamen Leuchten zum Einsatz, deren Formen an Raumschiffe erinnerten. Ergänzende Spots griffen das Motiv auf und vervollständigten das Gesamtbild.

Im Indiana-Jones-Raum gehörte wiederum der charakteristische Fedora-Hut zur Ausstattung. Solche Details machten deutlich, wie sorgfältig das gesamte Konzept aufeinander abgestimmt war.

Genau zuhören und Ideen übersetzen

Eine besondere Leuchtenauswahl beginnt damit, die Vorstellungen des Auftraggebers zu verstehen. Welche Atmosphäre soll entstehen? Welche Rolle übernimmt die Beleuchtung im Raum? Und wie lässt sich die Gestaltungsidee technisch umsetzen?

Sam Zibuschka, der das Projekt damals als epunkt-Geschäftsführer begleitete, beschrieb die Zusammenarbeit so:

„Er erfasst schnell, was der Kunde will.“

Diese Abstimmung war bei den zwölf unterschiedlichen Raumkonzepten besonders wichtig. Die Auswahl sollte einen erkennbaren Bezug zum jeweiligen Thema herstellen und sich schlüssig in die Architektur einfügen.

Gestaltung und technische Umsetzung zusammenbringen

Neben der Leuchtenauswahl spielte die Zusammenarbeit bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Architekt Jürgen Holler verantwortete damals bei Symbios die künstlerische Gestaltung und bautechnische Realisierung des Projekts.

LICHT-KONZEPT brachte Erfahrung aus der Lichtplanung und der praktischen Projektabwicklung ein. So konnten gestalterische Vorstellungen und technische Fragen gemeinsam bearbeitet werden.

Holler fasste die Kooperation mit den Worten zusammen:

„Das hier war eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe“.

Ausgewählte Einblicke in die Recruitingräume von epunkt am Standort Linz.

Weitere Projekte für epunkt

Die Zusammenarbeit setzte sich auch nach dem Linzer Projekt fort: In den darauffolgenden Jahren durften wir die Besprechungsräume von epunkt an den Standorten Graz und Wien mit Beleuchtung ausstatten.

Licht als Teil der Unternehmensidentität

Das Projekt epunkt zeigt, wie eng Beleuchtung und Raumgestaltung zusammenwirken können. Die ausgewählten Leuchten unterstützten die Geschichten der einzelnen Räume und machten das übergeordnete Gestaltungskonzept bis ins Detail erlebbar.

Die herstellerübergreifende Auswahl gab uns dabei den Spielraum, für die unterschiedlichen Themen passende Lösungen zu finden.

Sie möchten Ihrem Unternehmen auch durch die Beleuchtung einen eigenen Charakter geben? Wir unterstützen Sie dabei, Gestaltung, Lichtwirkung und technische Umsetzung aufeinander abzustimmen.

Kontaktieren Sie LICHT-KONZEPT

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